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	<title>ROSTOCKER SPORTJOURNAL</title>
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	<description>Die Geschichten deines Vereins. Sport-Nachrichten aus Rostock und Umgebung. Fußball, Volleyball, Handball, Football, FC Hansa, Piranhas, RFC &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 13:42:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>EBC-Grundschulliga &#8211; ALL STARS nominiert</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel de Witt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[EBC Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits in der zweiten Saison betreibt des EBC Rostock seine vereinsinterne Grundschul-Stadtliga, an der bisher zehn Schulen aus Rostock,  Bad Doberan und Tessin teilnehmen. Mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in der zweiten Saison betreibt des EBC Rostock seine vereinsinterne Grundschul-Stadtliga, an der bisher zehn Schulen aus Rostock,  Bad Doberan und Tessin teilnehmen. Mehr als 100 Kinder der ersten bis vierten Klassen trainieren bereits fleißig einmal die Woche, um eines Tages selbst in der Basketball Regional- oder Bundesliga zu spielen. Der letzte Sonntag wurde intensiv für ein Sichtungstraining genutzt, in welchem die Kinder zeigen konnten, welche Fortschritte sie bereits erzielt haben. Betreut wurden sie dabei von den EBC- Jugendtrainern Roman Wolff, Christoph Tiedemann und Daniel Havlitschek, die auch die ALL STARS-Kids benannten.</p>
<p>Im Vordergrund stand für alle Kinder natürlich die Nominierung in das Team Warnow Ost oder Warnow West beim Grundschulliga ALL STAR Spiel im Rahmenprogramm des OSPA -ALL STAR DAYS. An diesem Sichtungstag standen nun zwei Durchläufe auf dem Programm. Zuerst durften sich die Schüler der Gruppe „Warnow Ost“, mit Vertretern aus Gehlsdorf, Brinckmannsdorf, Toitenwinkel, Mitte und Tessin präsentieren. Dabei prüften die Trainer die aktuellen Fortschritte im koordinativen und technischen Bereich zuerst. Aber auch die Treffsicherheit am Korb wurde eingehenst beobachtet. Abschließend ging es dann noch in einen großen Spiel-Teil, indem die Kids zeigen was in ihnen steckt. Jede der eingeteilten Mannschaften konnte dabei mindestens einen Sieg verbuchen.</p>
<p>Zum Ende des Trainings kam dann der spannendste Moment, an dem die Spieler, welche die Coaches am meisten zu überzeugen wussten, ihre Einladungen für das „All-Star-Team“ erhielten. Freilich herrschte, sowohl bei den Kindern als auch bei ihren Eltern, große Freude über die Nominierung. Direkt im Anschluss durchlief schließlich auch die Gruppe „Warnow West“ (Warnemünde, Lütten Klein, Bad Doberan, Reutershagen und Papendorf) das gleiche Programm, so dass am Ende des Tages die Kader für den großen Tag feststanden. Am kommenden Wochenende steht für beide Teams von 16.00 – 17.00 Uhr noch ein gemeinsames Team-Training in der Sporthalle „Bertha-von-Suttner-Ring“ auf dem Programm, ehe am 3. Juni beim 3. OSPA &#8211; ALL STAR DAY der große Auftritt, direkt vor den Augen der „großen“ Rostocker Sportstars folgt. Vielleicht ist der ein oder Andere in ein paar Jahren bei den Großen selbst dabei.</p>
<blockquote><p><strong>Für das Team „Warnow Ost“ spielen:</strong></p>
<p>Justin Schult, Philip Brandt, Marc Höppner, Tim Funkl (Toitenwinkel), William Kringel (Innenstadt), Thalo Rösner, Jonah Mehl, Toni Nickel, Maximilian Thater, Lukas Eckhardt und Elena Lorenz (Gehlsdorf), Luca Ahrens (Brinckmansdorfs), Theo Brackmann Tom Plümeck (Tessin), Trainer: Roman Wolff</p>
<p><strong>Für das Team „Warnow West“ spielen:</strong></p>
<p>Swante Schmundt (Reutershagen), Kurtis Ismo und Ravn Susemihl (Bad Doberan), Antonio Richter (CJD Grundschule), Ethan Rwaberry, Jorden Vetter, Jamal Abdul-Ghani, Max Wandry (Warnemünde), Nikolas Buchholz (Papendorf), Trainer Daniel Havlitschek</p></blockquote>
<p><em>Informationen zum Ticketvorverkauf:</em></p>
<p>Karten sind ab sofort im Vorverkauf und am Veranstaltungstag bei der Scandlines Arena</p>
<p>erhältlich. Folgende Preiskategorien:</p>
<p>Kategorie 1: Sitzplatz 15 € &gt;&gt; Ermäßigt: 12 €</p>
<p>Kategorie 2: Sitzplatz 10 € &gt;&gt; Ermäßigt: 8 €</p>
<p>Kategorie 3: Sitzplatz 29 € &gt;&gt; VIP-Bereich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Vorverkaufsstellen: NNN, Pressezentrum, Radio LOHRO, Tourist-Info Neuer Markt (Rostock)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dolphins zukünftig in der 3. Bundesliga Ost</title>
		<link>http://sport.rostockerjournal.de/handball/dolphins-zukunftig-in-der-3-bundesliga-ost/20120518</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel de Witt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolphins]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[Von OLAF MEYER Freuen dürfen sich die Rostocker Handballfreunde allerdings auch gleich auf zwei Landesderbys, neben dem RHC spiel in der Staffel gleichzeitig Zweitligaabsteiger TSG ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von OLAF MEYER</p>
<p>Freuen dürfen sich die Rostocker Handballfreunde allerdings auch gleich auf zwei Landesderbys, neben dem RHC spiel in der Staffel gleichzeitig Zweitligaabsteiger TSG Wismar und Grün Weiß Schwerin. Der Startschuss in die neue Drittligasaison erfolgt am 15. September, letzter Spieltag ist der 27. April 2013.</p>
<blockquote><p><em><strong>Staffeleiteilung 3. Bundesliga Ost:</strong></em><br />
Rostocker HC<br />
TSG Wismar<br />
Berliner TSC<br />
SV GW Schwerin<br />
MTV 1860 Altlandsberg<br />
FHC Frankfurt II<br />
SV Henstedt-Ulzburg<br />
Buxtehuder SV II<br />
VfL Bad Schwartau<br />
TSV Owschlag<br />
SHV Oschatz<br />
HC Rödertal<br />
HCS Neustadt-Sebnitz<br />
HC Leipzig II</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>RFC: NIEDERLAGE TROTZ FÜHRUNG</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Sabas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Rostocker FC]]></category>
		<category><![CDATA[Jesse Bochert]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Ebeling]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Wullwage]]></category>

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		<description><![CDATA[VON WOLFGANG BROSIN Der RFC trat im letzten Heimspiel der Saison gegen den MSV Pampow nach einem Auswärtssieg beim Landesmeister mit viel Selbstbewußtsein an. Dies ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON WOLFGANG BROSIN</p>
<p>Der RFC trat im letzten Heimspiel der Saison gegen den MSV Pampow nach einem Auswärtssieg beim Landesmeister mit viel Selbstbewußtsein an. Dies war auch durch eine frische Spielweise der Rostocker von Beginn an zu erkennen.</p>
<p>Bereits in der 6. Minute spielte Leo mit gutem Auge in die Spitze. <a href="http://sport.rostockerjournal.de/thema/robert-wullwage" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Robert Wullwage">Robert Wullwage</a> nahm diesen Ball auf und verwandelte zum 1 : 0. Und zwei Minuten später ging ein Distanzschuss von Tobias Kirschnick nur knapp über das Tor. Der heute als Stürmer spielende Marlon erzielte in der 22. Minute nach einem sehenswerten Angriff ein Tor, welches vom Schiedsrichter nicht gegeben wurde. Angeblich soll eine Hand im Spiel gewesen sein. Weitere Möglichkeiten, das Ergebnis zu erhöhen, hatten <a href="http://sport.rostockerjournal.de/thema/marcus-ebeling" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marcus Ebeling">Marcus Ebeling</a> und erneut <a href="http://sport.rostockerjournal.de/thema/robert-wullwage" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Robert Wullwage">Robert Wullwage</a>. Der MSV Pampow versucht immer wieder mit langen Bällen aus dem Halbfeld unsere Abwehr zu überwinden, blieb aber auch immer wieder dort hängen. Gegen Ende der ersten Hälfte ließ der RFC mehr zu, so dass Pampow einige Möglichkeiten erhielt. Eine davon in der 44. Minute, als bei einem Gegenangriff unser Torwart Jesse Ben Bochert aus dem Kasten musste und bereits geschlagen war. Ein Querpass eines Pampowers lenkte Carl-Friedrich Scharlau unglücklich ins eigene Tor zum Ausgleich.<br />
Nach der Pause bestimmte zunächst wieder der RFC das Spiel. In der 47. Minute konnte sich Leonardo über links erneut gut durchsetzen und quer vor das Tor spielen. Robert Wullwage rutschte aber leider nur knapp an dieser Herreingabe vorbei. Nur drei Minuten später brannte es erneut vor dem Pampower Tor. David Laudans Torschuss klatschte an das Lattenkreuz, Leonardo kommt zum Nachschuss und der Pampower Torwart konnte nur kurz abwehren und Robert Wullwages Schuss geht geht knapp am Tor vorbei. Ab der 60. Minute machte Pampow dann mehr Druck und die individuellen Fehler in den Reihen des RFC häufen sich. Der MSV wurde deshalb auch in der 68. Minute mit dem Führungstreffer zum 1 : 2 belohnt. In der 83. Minute spielte Pampow einen weiteren langen Ball durch einen Freistoss aus der eigenen Hälfte, der Ball überspringt beide Rostocker Innnenverteidiger und Alexander Köhn konnte abgeklärt auf 1 : 3 erhöhen.<br />
<strong>David Laudan konnte dann in der 91. Minute im Nachsetzen noch einmal auf 2 : 3 verkürzen. In der letzten Spielminute bekommen wir noch einen Eckstoss, aber als unser Torhüter heraus kam, um sich in den Angriff einzuschalten, kam dieser bei dem anschließenden Gegenstoss nicht rechtzeitig zurück, so dass Pampow zum 2 : 4 Endstand erhöhen konnte. In diesem Spiel hatte sich mal wieder gezeigt, dass Bemühen allein nicht reicht, denn nur wer Tore erzielt, gewinnt auch das Spiel.</strong></p>
<blockquote><p>
Aufstellung: <a href="http://sport.rostockerjournal.de/thema/jesse-bochert" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jesse Bochert">Jesse Bochert</a> (Gordon Krüger), Carl &#8211; Friedrich Scharlau, Marcus Ebeling, Leonardo Carvalho, Marlon Ferreira (Ringo Scholz), Uwe Räsch, David Laudan, Tobias Kirschnick, Martin Drewniok (Marcello de Castro), Lennart Schleese, Robert Wullwage</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FC Hansa II wird am Sonntag als Oberliga-Meister geehrt</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 23:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Sabas</dc:creator>
				<category><![CDATA[FC Hansa]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team von Axel Rietentiet, der seinen Vertrag als Trainer der Hansa-Reserve in dieser Woche um zwei Jahre verlängert hat, ist zwei Spieltage vor dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Team von Axel Rietentiet, der seinen Vertrag als Trainer der Hansa-Reserve in dieser Woche um zwei Jahre verlängert hat, ist zwei Spieltage vor dem Saisonende nicht mehr vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen.</strong></p>
<p>Gegen 13.45 Uhr erfolgt auf dem Rasen des Volksstadions die Ehrung für den Meister der NOFV-Oberliga Nord durch Staffelleiter Mirko Wittig vom Nordostdeutschen Fußballverband sowie Joachim Masuch, dem Präsidenten des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommerns. An der Ehrung, bei der neben der Meisterurkunde auch ein Pokal übergeben wird, nimmt zudem Juri Schlünz als Vertreter des FC Hansa Rostock teil.</p>
<p>Die zweite Mannschaft des FC Hansa hat in den bislang absolvierten 26 Oberliga-Punktspielen 19 Siege eingefahren, viermal unentschieden gespielt und nur dreimal verloren. Seit zehn Begegnungen ist die Hansa-Reserve ungeschlagen und will diese positive Serie auch an den beiden letzten Spieltagen nicht abreißen lassen. Trotz des Meistertitels darf der FC Hansa II allerdings nicht in die Regionalliga aufsteigen, da Reserveteams von Drittligisten nicht in der vierthöchsten Spielklasse antreten dürfen.</p>
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		<title>Manfred Starke: Vertrag bis 2013 beim FC Hansa verlängert</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FC Hansa]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Hansa Rostock hat den Vertrag des Mittelfeldspielers Manfred Starke um ein Jahr bis zum 30. Juni 2013 verlängert. Manfred Starke: „In der vergangenen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der FC Hansa Rostock hat den Vertrag des Mittelfeldspielers Manfred Starke um ein Jahr bis zum 30. Juni 2013 verlängert.</strong></p>
<p><em>Manfred Starke: „In der vergangenen Saison konnte ich meine ersten Spiele im Profibereich absolvieren. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin nun seit acht Jahren beim Verein. Während dieser Zeit hat mir der FC Hansa Rostock unheimlich viel gegeben und nun möchte ich davon etwas zurückgeben. Ich will meine Leistung stabilisieren und meinen Teil dazu beitragen, dass wir gemeinsam unsere Ziele in der neuen Saison erreichen.“</em></p>
<p>Der Deutsch-Namibier mit der Rückennummer 15 empfahl sich mit guten Leistungen in der U23 der FC-Hansa-Nachwuchsakademie für höhere Aufgaben. So wurde der 21- Jährige sogar zuletzt in das Aufgebot der Nationalmannschaft Namibias berufen. Augrund einer Schulterverletzung, die sich Starke in der letzten Zweitligapartie gegen die SpVgg Greuther Fürth zugezogen hat, musste er seine Teilnahme jedoch leider absagen.</p>
<p><strong>Hansa-Manager Stefan Beinlich ist von Manfred Starke überzeugt: „Wir haben Manfred Starke im Wintertrainingslager zu den Profis geholt. Seitdem ist eine Entwicklung zu sehen, die uns sehr freut. Er konnte in der Schlussphase der vergangenen Saison schon andeuten, wozu er fähig ist. Wir hoffen, dass er in der kommenden Saison einen weiteren Schritt nach vorne macht und uns mit seiner Qualität weiterhilft.“</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hansa Rostock verlängert Vertrag mit Axel Rietentiet</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel de Witt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FC Hansa]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Arbeit beim F.C. Hansa Rostock macht mir sehr viel Spaß. Gerade die Weiterentwicklung junger Talente aus der Nachwuchsakademie des Vereins ist für mich eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Arbeit beim F.C. Hansa Rostock macht mir sehr viel Spaß. Gerade die Weiterentwicklung junger Talente aus der Nachwuchsakademie des Vereins ist für mich eine reizvolle Aufgabe. Ich bedanke mich für das mir entgegen gebrachte Vertrauen“, so Axel Rietentiet.Die „Hansa Amateure“ feierten in dieser Saison den Meistertitel der NOFV Oberliga, dürfen allerdings aufgrund der Verbandsregeln nicht in die Regionalliga aufsteigen, da die Profimannschaft in die 3. Liga abgestiegen ist.</p>
<p>Unter Axel Rietentiet, der seit 2006 im Verein ist, entwickelten sich junge Spieler wie Manfred Starke oder Tommy Grupe zu Bestandteilen des aktuellen Profikaders des F.C. Hansa. „Wir brauchen einen starken Unterbau in Form einer U23, die unsere Talente an das Profigeschäft heranführt. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit Axel Rietentiet den eingeschlagenen Weg weiter gehen können“, erklärt Juri Schlünz, Leiter der F.C. Hansa Rostock Nachwuchsakademie.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mecklenburger Rugbymannschaft fährt mit breiter Brust zum HSV</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel de Witt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Rugby]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Partien zwischen den beiden Mannschaften konnten in den letzten Jahren von den Mecklenburgern relativ deutlich gewonnen werden, doch kampflos schenkten die Hamburger nie die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partien zwischen den beiden Mannschaften konnten in den letzten Jahren von den Mecklenburgern relativ deutlich gewonnen werden, doch kampflos schenkten die Hamburger nie die Punkte her. Zudem spielt seit einigen Monaten mit dem Rostocker-Rugby-Urgestein, Alexander Zelck, ein erfahrener und agiler Allrounder beim HSV, der bereits mehrmals mit der Raute auf der Brust seine wuchtigen Tempoangriffe zeigen konnten.</p>
<p>Der Rostocker Trainer, André Goeda, warnt seine Spieler daher nicht nur vor der individuellen Klasse des ehemaligen Teamkollegen, sondern sieht in der Geschlossenheit der Mannschaft des HSV deren große Stärke. Am Spielfeldrand werden am Samstag noch weitere ehemalige Rostocker erwartet, die an der Warnow das Rugby-Spiel erlernt haben, die es jedoch aus beruflichen Gründen an die Elbe verschlagen hat. Trotz aller Wiedersehensfreude haben die Mecklenburger Rugby-Recken keinerlei Gastgeschenke für die Hamburger sowie ihre ehemaligen Teamgefährten im Gepäck. Der Trainer erwartet daher über 80 Minuten ein druckvolles und konzentriertes Spiel seiner Mannen und erklärte, dass &#8220;alles andere als ein Sieg eine herbe Enttäuschung wäre, wenn der zweite Tabellenplatz in der Verbandsliga gefestigt werden soll.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nasenbären gegen Mambas im Spitzenspiel</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel de Witt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hockey]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbären]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Renate Kudruhs „Auch wenn das Gästeteam aus dem Sauerland am Sonntag bei den Engelbostel Devils eine 2:10- Klatsche hinnehmen musste, ist es kreuzgefährlich. Wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Renate Kudruhs</strong></p>
<p>„Auch wenn das Gästeteam aus dem Sauerland am Sonntag bei den Engelbostel Devils eine 2:10- Klatsche hinnehmen musste, ist es kreuzgefährlich. Wie sich es für Mambas gehört, sind sie sehr schnell, beweglich und in ihren Aktionen sehr giftig. Wir werden aber auf der Hut sein, wollen wir doch unsere Spitzenposition halten“, ist Nasenbären-Chef Christian Ciupka siegesgewiss. Er hofft, dass die Nasenbären wieder gut besetzt sind und aus ihren Tormöglichkeiten deutlich mehr machen, als zuletzt. Die Hausherren müssen bei den Mendener Gästen besonders auf die Angriffe von Robin Schneider und Dennis Breker achten, die in der Spielerstatistik nach Toren und Vorlagen ganz weit vorne liegen. Die besser platziert sind hier noch die Nasenbären Sascha Hainke und Kapitän Christian Herrmann. Auch Ronny Marquardt ist da noch ganz weit mit vorne. Während es durch die unterschiedlichen Lebensräume in der freien Natur kein Zusammentreffen von Nasenbären und Mambas gibt, wollen in Toitenwinkel die Einheimischen die Oberhand behalten. </p>
<p>Schon um 16.30 Uhr ist in der Halle in Toitenwinkel die bisher sieglose Nasenbären-Reserve in Aktion. Die Truppe um Spielführer Felix Birkholz hofft im Rückspiel gegen die TSG Bergedorf Lizards auf den ersten Erfolg in der Hamburger Landesliga. Gegen die Lizards, was übersetzt Eidechse heißt, unterlagen die Nasenbären zuletzt mit 4:5 nur denkbar knapp.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Niederlage für die Dolphins</title>
		<link>http://sport.rostockerjournal.de/handball/dolphins/niederlage-fur-die-dolphins/20120510</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Sabas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolphins]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[Von ULF LUSCHAS Die Messen in der dritten Liga Nord waren ja bereits vor dem letzten Spieltag am vergangenen Samstag gesungen: Die drei sportlichen Absteiger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von ULF LUSCHAS</strong></p>
<p>Die Messen in der dritten Liga Nord waren ja bereits vor dem letzten Spieltag am vergangenen Samstag gesungen: Die drei sportlichen Absteiger standen mit Alstertal, Stade sowie Hude/Falkenburg fest, und über die Meisterschaft der Berliner Füchse gab es auch schon längere Zeit nichts mehr zu diskutieren. Zum Saisonausklang trafen die Damen des Rostocker HC auf den Drittplazierten TV Oyten, seines Zeichens Absteiger aus der zweiten Bundesliga. Da die Rostock Dolphins bereits zwei Wochen vorher im Heimspiel gegen den SC Alstertal- Langenhorn das erklärte Saisonziel, den Klassenerhalt perfekt gemacht hatten, galt es für das Team von Trainer Lothar Goldschmidt, sich anständig vom treuen heimischen Publikum für den Sommer zu verabschieden.</p>
<p>Dieser Zielstellung wurden die Rostockerinnen gerecht. Man unterlag zwar den Gästen aus der Bremer Peripherie mit 27:31 (12:13), bot dem Kontrahenten aber ein Spiel auf Augenhöhe und zeichnete auch ein bisschen ein Spiegelbild der Saison. Die „Vampires“, trainiert von Sebastian Kohls, selbst nur mit 9 Feldspielerinnen vor Ort, kamen besser in die Partie und führten schnell mit 4:7 (9. Minute). Bereits in dieser frühen Phase zeigte der RHC seinerseits in der Offensive Licht und Schatten. Einigen schönen Angriffen standen Fehler gegenüber, die die Gäste zum Kontern einluden. In der Folgezeit berappelten sich die Dolphins zogen das Tempo etwas an, erhöhten die eigene Konzentration- und verkürzten. Dank guter Torhüter auf beiden Seiten ging man mit einem knappen 12:13 aus Rostocker Sicht in die Halbzeit.</p>
<p>Aus dieser kam die Goldschmidt- Sieben besser. Zunächst wurde ausgeglichen, dann lag man sogar in Führung und hatte Chancen, diese sogar zu erhöhen. Doch der TVO hielt dagegen, nutzte die sich bietenden Möglichkeiten wieder effektiver und ging mit einem 2- Tore- Vorsprung in die Schlussviertelstunde (21:23/ 45. Minute). Angeführt von Lisa Rajes (8 Tore) und Jana Kokot, die sechsmal aus 7 Metern traf, gingen die Gäste auf die Zielgerade des Spiels und der Saison. Die Dolphins, bei denen alle Spielerinnen zum Einsatz kamen, boten, wie die gesamte Saison, eine kämpferische Defensivleistung, ließen aber vorne zu viele Chancen liegen, um den Sieg des TV Oyten wirklich in Gefahr zu bringen. Am Ende stand eine 27:31- Niederlage des Rostocker HC, die das Rostocker Publikum nicht davon abhielt, die Damen für die gezeigten Leistungen und dem erreichten Saisonziel „Klassenerhalt“ mit viel Ovationen zu feiern. Mit je 4 Toren waren Lisa Goldschmidt, Victoria Schlegel und Neele Spiekermann erfolgreichste Werferinnen.</p>
<p><strong>„Am Ende ist die Niederlage ein bisschen hoch ausgefallen“, meinte Dolphins- Trainer Lothar Goldschmidt nach der Partie. „Wir haben vorne zu viel liegengelassen, das hat sich dann hinten gerächt.“ Und weiter: „Wir haben heute allen Spielerinnen Einsatzzeit gegeben. Ich freue mich sehr, dass Kati (Katja Wahl/ Anm.) heute nach so langer Verletzungspause ihr Comeback feiern konnte. Sie hat im Spiel beim Abschluss etwas Pech gehabt, sonst hätten heute alle Mädels getroffen“, zeigte sich Goldschmidt versöhnlich.</strong></p>
<p><em>Einig war man sich in den Ausführungen von Gäste- Trainer Sebastian Kohls, der einen „verdienten Sieg“ seiner „Rumpftruppe“ sah und im Ausblick auf die neue Drittligasaison keinen genauen Tipp abgeben wollte: „Mal gucken, was da noch passiert, wer noch alles nicht meldet. Dem Frauenhandball ist damit kein Gefallen getan“, so der „Vampires“- Coach.</em></p>
<p>Wie immer zum Saisonende standen auch wieder Verabschiedungen auf dem Programm. Mit Maria Wurlitzer und Johanna Brinkies verlassen zwei bundesligaerfahrene Spielerinnen den Verein, denen für ihre Leistungen in den letzten drei Jahren von Mannschaft und Publikum mit einigen Tränen „Auf Wiedersehen“ gesagt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spielfilm:</strong></p>
<p>2:3 (5.), 4:7 (10.), 6:7 (15.), 7:8 (20.), 10:11 (25.), 12:13 (30.) –</p>
<p>16:16 (35.), 19:19 (40.), 21:23 (45.), 22:25 (50.), 25:28 (55.), 27:31 (60.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Siebenmeter:</strong></p>
<p>RHC 3/5 – TVO 7/8</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zeitstrafen:</strong></p>
<p><a name="_GoBack"></a>RHC 8 Minuten – TVO 2 Minuten</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>So spielte der Rostocker HC:</p>
<p>A. Klasen, A. Freitag – J. Schlegel (2), S. Kohsmann (1), J. Brinkies (2), C. Schallock (2), I. Duwe (1), L. Goldschmidt (4/1), M. Wurlitzer (2), N. Spiekermann (4), S. Tolksdorf (2), V. Schlegel (4/3)</p></blockquote>
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		<title>Zurück in die Zukunft: Interview mit Handballerin Johanna Brinkies</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel de Witt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolphins]]></category>
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		<description><![CDATA[Johanna, die Saison mit dem RHC ist vorbei. Ihr habt lange um den Klassenerhalt gekämpft, diesen erst am drittletzten Spieltag perfekt gemacht. Wie bewertest du ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Johanna, die Saison mit dem RHC ist vorbei. Ihr habt lange um den Klassenerhalt gekämpft, diesen erst am drittletzten Spieltag perfekt gemacht. Wie bewertest du diese Saison für den Verein?</strong></p>
<p><em>Uns war von Anfang an klar, dass das Ziel nur der Klassenerhalt sein kann, da wir eine fast komplett neue Mannschaft, im Vergleich zum Vorjahr, aufbauen mussten und dazu noch sehr jung im Durchschnitt waren. Für die Gegner waren wir kaum ausrechenbar, dennoch war zu erkennen, dass wir uns häufig dem Niveau angepasst haben. Gegen Mannschaften aus dem oberen Feld konnten wir fast immer mithalten, haben sogar unerwartete Siege einfahren können, gegen vermeintlich schwächere Teams konnten wir unser Potential leider nicht immer abrufen. Zusammenfassend waren wir nicht konstant und clever genug, um in der Tabelle etwas weiter oben zu stehen.</em></p>
<p><strong>Als Kreisläuferin wirst du körperlich oft hart rangenommen. Wie hast du die Spielzeit kräftemäßig überstanden und wie beurteilst du deine eigene Saisonleistung?</strong></p>
<p><em>Ich habe schon körperlich gemerkt, dass am Ende der Saison die Luft raus war, ich mich natürlich trotzdem weiter reingehängt und vor Kämpfen am Kreis nicht gescheut habe. Als Kreisläufer wunderst du dich eher, wenn dir nach dem Spiel nichts weh tut. Ich denke im allgemeinen habe ich eine gute Saison gespielt, aber ich war mir auch meiner Stellung in der Mannschaft bewusst, die ich natürlich gerecht werden wollte. Ich bin viel zu ehrgeizig, um nicht immer alles auf dem Feld zu geben.</em></p>
<p><strong>Du wirst in der kommenden Saison zur TSG Wismar wechseln, bei der du vor deiner Rostocker Zeit bereits gespielt hast. Welche Gründe gibt es für den Wechsel zum alten Team?</strong></p>
<p><em>Ich habe, bevor ich nach Rostock kam, 8 Jahre in Wismar gespielt und wenn dann die Anfrage kommt, ob man nicht wieder zurückkommen möchte, fällt es natürlich schwer, nein zu sagen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich mich nicht mehr weiterentwickle und auf meinem jetzigen Niveau hängen bleibe. Ich weiß jedoch, dass ich mehr kann und möchte in Wismar wieder zu meiner alten Stärke finden.</em></p>
<p><strong>Die TSG ist bekannt für ein lautstarkes und euphorisches Publikum. Auch ehemalige Kolleginnen wie Svea Pinkohs wirst du in der nächsten Saison wiedertreffen. Worauf freust du dich in Wismar am meisten?</strong></p>
<p><em>Ich würde mich am meisten darüber freuen, wenn die Halle zur neuen Saison wieder voll besetzt wäre, um den Zuschauern tolle Spiele zu liefern. Außerdem habe ich noch sehr engen Kontakt zu einigen Mädels und kenne fast alle noch aus meiner früheren Zeit, sodass ich mich wahrscheinlich gleich wieder heimisch fühlen werde.</em></p>
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<div id="attachment_2372" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://sport.rostockerjournal.de/wp-content/uploads/2012/05/Brinkies11.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2372" title="Ein breites Lächeln und ein unbedingter Siegeswille zeichnen Johanna Brinkies aus. Foto: Rostocker HC." src="http://sport.rostockerjournal.de/wp-content/uploads/2012/05/Brinkies11-150x150.jpg" alt="Ein breites Lächeln und ein unbedingter Siegeswille zeichnen Johanna Brinkies aus. Foto: Rostocker HC." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ein breites Lächeln und ein unbedingter Siegeswille zeichnen Johanna Brinkies aus. Foto: Rostocker HC.</p></div>
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<p><strong>Dem Rostocker HC stehen wahrscheinlich weitere Zu- und Abgänge bevor. Was können die Damen, auch ohne dich, in der kommenden Saison leisten?</strong></p>
<p><em>Ich denke auch in der kommenden Saison wird das Ziel der Klassenerhalt sein. Es wird sicherlich nicht einfacher, trotzdem sind sie wieder schwer ausrechenbar und sollten dies zu einer Stärke umwandeln. Ich wünsche meinen Mädchen nur das Beste!</em></p>
<p><strong>Wenn du zurückblickst auf die Handballzeit in Rostock: War es ein lohnenswerter Schritt für dich?</strong></p>
<p><em>Trotz vieler Trainer, jede Saison eine neu zusammengestellte Mannschaft und vielen &#8220;aufs und abs&#8221; in der Tabelle waren die letzten 3 Jahre sehr lohnenswert für mich. Ich habe viele, tolle Leute kennenlernen dürfen, wurde von guten Trainern betreut und musste mich jedes Jahr auf etwas Neues einstellen. Das hat mich persönlich weitergebracht und handballerisch auch gefordert. Nun ist denke ich ein Punkt gekommen, an dem es nicht mehr weiter geht für mich in Rostock und ich neue beziehungsweise alte Wege einschlagen möchte.</em></p>
<p><strong>Wie geht es für dich privat weiter, wirst du der Hansestadt erhalten bleiben und ein Auge auf die Spiele der Dolphins werfen können?</strong></p>
<p><em>Ich werde natürlich so oft es geht in der Scandlines Arena vorbei schauen und hoffentlich auch Zeit finden, um bei meinem Bruder dabei zu sein (Johannes Brinkies ist Torwart beim FC Hansa Rostock/Anmerkung der Redaktion). Da ich noch ein Jahr meiner Ausbildung vor mir habe, werde ich auch in Rostock wohnen bleiben.</em></p>
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<p><strong>Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute!</strong></p>
<p><strong>Interview: Marcel de Witt</strong></p>
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